Herstellung von Servern für die Videoüberwachung für Industrie und Privatanwender  seit 1995

Videoüberwachung- Anschaffungs- und Betriebskosten durch Konzeption optimieren.

Gründe, die zu einer Entscheidung des Einsatzes einer Videoüberwachung führen, sind unterschiedlich. In Instituten und Einrichtungen mit Geldverkehr ist Videoüberwachung vorgeschrieben. Im industriellem und gewerblichen Bereich fällt die Entscheidung für eine Videoüberwachung in der Regel zur Absicherung von Arbeitsprozessen oder von Warenverkehr und zur Aufklärung oder Abschreckung von Diebstählen.  In öffentlichen Verkehrsmitteln und an öffentlichen Plätzen ist Videoüberwachung führt erst Videoüberwachung zur Ermittlung von Tätern.

 Zunehmend fällt die Entscheidung für eine Videoüberwachung auch in privaten Bereichen. Sehen können, wer sich wann auf meinem Grundstück bewegt und aus dem Hausinneren live sehen können, wer und was sich draußen bewegt, Interessiert auch Privatanwender. Bei begangenen oder versuchten Straftaten verfügt dann der Privatanwender auch über Beweismaterial in Form von Videoaufzeichnungen. Das kann hilfreich sein für die Ermittlung von Tätern und zur Beweisführung Versicherungen gegenüber.

Da Videoüberwachung ohne eine Aufzeichnung nicht sinnvoll eingesetzt werden kann, wird neben einer sinnvollen Anzahl von Videokameras auch ein System zur Aufzeichnung von Videobildern benötigt.

Moderne Videoüberwachungsanlagen sind heute Computer Netzwerk basierend. Videosignale sind dadurch auf allen im Computernetzwerk befindlichen Geräten zur Anzeige und zur Aufzeichnung verfügbar. Über das an der Videokamera (Netzwerk- oder IP Kamera angeschlossene Netzwerkkabel können die Kameras auch mit Strom versorgt werden (POE). Damit entfallen eine separate Stromversorgung und die Installation dafür.

Vor einer Anschaffung macht es immer Sinn, wenn man sich über die gewünschten Einsatzbedingungen Gedanken macht. So kommt man zu einem guten Preis- Leistungsverhältnis für Anschaffung und Betriebskosten.

IP Video Kameras gibt es in verschiedenen Preisklassen.  Für eine IP Kamera kann gegenüber einem günstigen Angebot auch leicht der vierfache Preis bezahlt werden. In der Regel liegt das an den technischen Eigenschaften der IP Kameras. Zu bedenken ist, dass, was eine Kamera nicht sieht, kann auch nicht angezeigt und aufgezeichnet werden. Bei schwierigen oder ständig wechselnden Lichtverhältnissen (Gegenlicht, Blendung oder wenig Licht in der Nacht) sind Funktionen und Ausstattungen von IP Kameras für gute Videobilder wichtig. Solche Funktionen und Ausstattungsmerkmale sind:

Auflösung und Lichtempfindlichkeit des Bildsensors, Reichweite der verbauten Infrarot Dioden (IR Licht für Nachtsicht). Dynamik Umfang Der erzeugten Videobilder und mögliche Signalprozesse zur Verbesserung der Videobilder (WDR, BLC, HLC) sowie möglicherweise AI Funktionen der IP Kamera (künstliche Intelligenz zur automatischen Erkennung von Personen, Gegenständen oder Situationen)     

Aufzeichnung von Videos von IP Videokameras.

Die Aufzeichnung von Bildern einer IP Kamera kann auf eine in der IP Kamera verbauten SD Karte, mit einem Netzwerk Videorekorder (NVR) oder mit Videomanagementsoftware VMS) auf einem Computer erfolgen.

Jede Methode hat Vor und Nachteile. Zur Aufzeichnung von Videobildern auf SD karte in der IP Kamera setzt einen vorhandenen SD Karten Slot in der IP Kamera voraus (das hat einen Preis). Ein NVR ist ein separates Gerät (mini Computer mit einem Linux Betriebssystem). Der Zugriff auf Live Bilder, auf Aufzeichnungen und der Zugriff aus der Ferne über App aus der Ferne ist bei allen Aufzeichnungssystemen möglich, aber unterschiedlich komfortabel.  Werden IP Kameras und NVR von unterschiedlichen Herstellern eingesetzt, kann es zu Kompatibilitätsproblemen kommen. Hersteller von NVR bandeln ihre Geräte oft an IP Kameras aus eigener Herstellung. Die Anschaffung der IP Kameras kann so teurer als nötig, werden.

Die flexibelste Lösung ist die Verwendung von VMS aus einem PC.  VMS ist Hersteller offen und kann Modulweise angeschafft werden.  Die Grundfunktionen, wie Livebild, Archiv Anzeige, signalisieren (per E- Mail, Ton oder Schaltvorgänge auslösen reichen für eine Grundfunktion aus. Module, wie Gesichts - oder Kennzeichenerkennung oder eine forensische Suche im Archiv können bei Bedarf dazu gekauft werden. VMS macht einen NVR oder eine SD Karte in der IP Kamera überflüssig. Die Möglichkeiten und der Ausbau von Funktionen sowie der Fernzugriff sind komfortabel. AI Funktionen gehören zur Grundausstattung von VMS.

Ein oft gehörtes Argument gegen VMS ist die Notwendigkeit dafür einen PC (möglicherweise zusätzlich zu den bisher im Netzwerk vorhandenen) einzusetzen und der dadurch zusätzlich anfallende Stromverbrauch.

Videoüberwachung funktioniert mit einem Stromanschluss und verbraucht auch elektrische Energie.

Videoüberwachung macht nur Sinn, wenn sie auch 24 Stunden läuft. Da ist es schon wichtig auf den Stromverbrauch des Systems bei der Konzeption zu achten.

Eine moderne IP Kamera hat einen Anschlusswert von 5 Watt (bei Tageslicht) und bis zu 10 Watt bei eingeschaltetem IR Licht für die Nachtsicht). Rechnerisch also etwa 7,5 Watt.

Bei Geräten zur Aufzeichnung von Videobildern hängt der Anschlusswert von der Leistung

Ein NVR hat einen Anschlusswert von etwa 15 Watt. Bei einem PC hängt der Anschlusswert von der Leistung des Computers ab.

Deshalb hier die Gegenüberstellung des Stromverbrauchs eines Videoüberwachungssystems für vier IP Kameras.

System mit NVR (Netzwerkvideorekorder).  

NVR 15 Watt, Festplatte im NVR 10 Watt vier IP Kameras a 7,5 Watt, zusammen 55 Watt

Das sind im Monat 40 KWh.  Bei den heutigen Strompreisen sind das etwa 12 € im Monat.

System mit VMS und mini PC.

PC (hier mit Intel i5-4590T) 25 Watt, vier IP Kameras a 7,5 Watt, zusammen 55 Watt.

Damit sind die Betriebskosten für den Betrieb einer 4 Kanal Videoüberwachung für ein System mit NVR und einem System mit mini PC, was die Betriebskosten für Energie betrifft, gleich.

Für VMS auf PC spricht zusätzlich die im Vergleich zu anderen Möglichkeiten die umfangreichste Funktionalität und der modulare Aufbau der Funktionen für zukunftssichere möglicherweise gewünschter Erweiterung des Systems.

Von den Anschaffungskosten her erfordern die unterschiedlichen Systeme, wenn die Funktionalität einer VMS erreicht werden soll, die gleiche Investition.

Fazit.  Die Betriebskosten einer Videoüberwachungsanlage sind beim Einsatz von IP Kameras mit eingebauter SD Karte für Videoaufzeichnung am Günstigsten, dagegen können beim Einsatz von VMS Anschaffungskosten gespart werden. Ein gutes Preis- Leistungsverhältnis für die Anschaffung und für den Betrieb eines Systems für Videoüberwachung lässt sich nur durch fachlich kompetente Beratung unter Beachtung der Bedürfnisse bei der Videoüberwachung vor der Anschaffung erreichen.

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